Felder, die uns umgeben
Felder stehen mit der Erde und allen Lebewesen in Beziehung. Wir finden sie überall in der Natur: Auf der Erde, auf der Sonne und auch im Weltraum. Manche von Ihnen sind in unserem Körper vorhanden und sie alle haben Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.
Diese Felder lassen sich unterteilen in sogenannte „veritable“ und „feinstoffliche“ Felder. Der Unterschied besteht darin, dass man die veritablen Felder physikalisch messen kann; feinstoffliche Felder sind hingegen meist nur am Körper messbar bzw. die entsprechenden Reaktionen dieser auf den Organismus.
Energiefelder in der Energiemedizin
Auch in der relativ jungen Sparte der Energiemedizin spricht man von veritablen und feinstofflichen Feldern. Bei den veritablen, messbaren Felder sind die materielle Natur, Schall, elektromagnetische Kräfte, also sichtbares Licht, Magnetismus, monochromatische Strahlung und Strahlen aus dem elektromagnetischen Spektrum, mit integriert. Der menschliche Körper produziert all diese Energien oder wird von ihnen beeinflusst.
Die förderliche Frequenz: Die Schumann-Wellen
Prof. Winfried Otto Schumann, der deutsche Physiker und Professor für angewandte Physik, entdeckte die nach ihm benannten Wellen im Jahr 1952. Dabei handelt es sich um natürlich auftretende elektromagnetische Wellen, die zwischen der Erde und bestimmten atmosphärischen Schichten hin und her schwingen. Sie gelten als förderlich und haben mit etwa 7,83 Hz eine extrem niedrige Frequenz.
Die US-amerikanisch Raumfahrtbehörde NASA hat diese Wellen, die Teil der natürlichen elektromagnetischen Strahlung der Erde sind, umfangreich untersucht. Das überraschende Ergebnis dabei: Sie laufen offenbar auf der identischen Frequenz wie die der Hauptkontroll-Zentren des menschlichen Gehirns: Hippocampus und Hypothalamus. Zudem haben sie auch die identischen Frequenzen wie unsere Gehirnwellen und folgen einem vergleichsweise alltäglichen Muster. Sie helfen uns dabei, die „innere Uhr“ zu regulieren, also dem Tagesrhythmus oder dem Schlaf-Wach-Rhythmus.
Als man mit der Raumfahrt begann, merkte man schnell, dass die NASA-Astronauten – die von diesen Wellen abgeschnitten waren – sich zunehmend schlecht und desorientiert fühlten. Mit ein Grund dafür: Die Wellen bestimmen Schlafmuster ebenso wie hormonelle Funktionen. Angeblich installierte die NASA an Bord ihrer Raumschiffe Geräte, die Schumann-Wellen nachahmten um das Problem zu lösen. Eine konkrete Quelle dafür gibt es allerdings nicht, leider. Es wird vermutet, dass auch der sogenannte „Jetlag“ etwas mit diesen Wellen zu tun hat. Je weiter man von der Erdoberfläche entfernt ist, desto weniger ist man dieser natürlichen, förderlichen Schwingung ausgesetzt.
Seit rund 10 Jahren gibt es Produkte, die ein Feld schaffen, in dem den lebenden Organismen Stressoren genommen werden. Das Ändern des Umgebungs-Milieus ist der erste Schritt für den Organismus um wieder voll leistungsfähig und gesund zu werden.
Gut bildhaft wird es mit dem Bild der Fische im Aquarium. Wenn man die Fische immer füttert, aber nie das Wasser wechselt, dann werden sie krank. Eine Möglichkeit auf Gesundung bekommen sie erst wieder, wenn sie frisches Wasser bekommen.
Ähnlich ist es in unserem Alltag. Wir sind mittlerweile so vielen künstlichen Belastungen ausgesetzt, dass ein angeschlagener Organismus nur schwerlich gesunden kann, muss er sich doch gegen zu viele – und immer mehr werdende – Belastungen wehren.
Nehmen wir ihm einen Teil dieser Belastungen weg, dann kann er selbst wieder regenerieren.
Wer mehr wissen will, der schreibt einfach eine E-Mail an info[at]symbiolifeverlag.de.
Quelle und Literatur:
https://www.nasa.gov/mission_pages/sunearth/news/gallery/schumann-resonance.html
https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1757-899X/564/1/012081/pdf
https://ntrs.nasa.gov/api/citations/20120000051/downloads/20120000051.pdf